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Indianerflöte, einfach
Indianerflöte, einfach
Diese einfach zu spielende, magische Flöte ist besonders interessant durch ihre Ziehtöne, die durch sanfte Luftdruckveränderung erzeugt werden können. Ihre hohe kunsthandwerkliche Verarbeitung sowie ihr Aufforderungscharakter machen es auch dem Anfänger leicht zu improvisieren. Die Indianerflöte ist von Haus aus in einer 5-Ton-Moll-Pentatonik gestimmt. Der geübte Flötist kann einen 6ten Ton durch verschieben des unteren Lederbandes freilegen und bekommt so eine diatonische Tonreihe, die mit der beiliegenden Grifftabelle studiert werden kann. Wahlweise mit 5 oder 6 Tönen spielbar. Incl.englischem Büchlein mit CD.
Ihr Geheimnis: Die Luft geht vom Mundstück aus bis unter den Vogelfetisch (der wichtigste Teil dieser Flöte). Dort wird sie durch den engen Gang zwischen Vogel und Flötenkörper komprimiert und beim Austritt an der Kehle des Vogels über das Labium geschickt. Deshalb sollte die Flöte immer waagerecht, also im rechten Winkel zum Körper gespielt werden, da sich sonst in der Anblasöffnung vor dem Vogel-Fetisch Atemfeuchtigkeit sammelt, das Loch verstopft und der Ton erlischt. Zum Reinigen kann der Vogel Richtung Anblasloch geschoben werden, um die Öffnungen freizumachen. Flötenreiniger von beiden Seiten ansetzen.
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Pocket Indianerflöte, a-moll
23cm lang, Ø 1,5cm Art. Nr.: INF-0P |
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Indianerflöte Kestrel*
D''-pentat., Ahorn, 38cm Ø 2,5cm Art. Nr.: INF-0 |
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Indianerflöte Merlin*
C''-moll-pentat., Ahorn, 45cm Ø 2,75cm Art. Nr.: INF-01 |
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Indianerflöte Whitetail*
h'-moll-pentat., Birke, 45cm Ø 2,75cm Art. Nr.: INF-02 |
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Indianerflöte Sparrow Hawk*
a'-moll-pentat., Zeder, 50cm Ø 3cm Art. Nr.: INF-10 |
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Indianerflöte Redtail Hawk*
g'-moll-pentat., Zeder, 60cm Ø 3cm Art. Nr.: INF-20 |
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Indianerflöte Golden Eagle*
f#'-moll-pentat., Zeder, 60cm Ø 3 cm Art. Nr.: INF-30 |
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Indianerflöte Condor d*
d'-moll-pentat., Zeder, 68cm Ø 4cm Art. Nr.: INF-40 |
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Indianerflöte Condor e*
e'-moll-pentat., Zeder, 64cm Ø 4cm Art. Nr.: INF-41 |
Feedback von Anwendern:
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Ich improvisiere am Grab meiner Mutter auf einer indianischen Flöte, atme meinen Schmerz aus, der Wind spielt mit, die Töne reißen ab, beginnen leise wieder zu klingen – Atem und Wind werden eins. Ein Freund | ![]() |
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Indianerflöte. Nach einem langen Sommertag, der mir kaum Gelegenheit bot frische Luft zu schnappen, machte ich mich auf den Weg zur Lippe. Dort gibt es einen ruhigen Platz, den ich oft aufsuche. Sanft floß das Wasser dahin und der Abendwind brachte etwas Kühlung. Ich nahm meine Flöte zur Hand und spielte, was gerade aus mir herausfließen wollte. Nach einer Weile bemerkte ich, wie sich eine Frau in einiger Entfernung ebenfalls ans Ufer setzte. Später, als ich mit dem Spielen aufhörte, fragte sie, ob sie mich gestört hätte. Das wollte sie auf gar keinen Fall und sie sei auch gar nicht absichtlich gekommen, sondern nur dem Klang gefolgt, der sie magisch anzog und dem sie sich einfach nicht entziehen konnte... Werner Worschech, Klangtherapeut und Musiker, Bottrop | ![]() |


