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Indianerflöte, einfach
Indianerflöte, einfach
Indianerflöten
Diese Flöten verbreiten einen magischen Zauber. Dabei sind sie einfach zu spielen! Wahlweise mit 5 (pentatonisch) oder 6 Tönen (diatonisch) spielbar. Beste Handarbeit aus den USA.
Der besondere, weiche Klang entsteht durch „Ziehtöne“, die durch sanfte Luftdruckveränderung erzeugt werden können. Ihre hohe kunsthandwerkliche Verarbeitung sowie ihr Aufforderungscharakter machen es auch dem Anfänger leicht zu improvisieren.
Die Indianerflöte ist von Haus aus in einer 5-Ton-Moll-Pentatonik gestimmt. Der geübte Flötist kann einen 6ten Ton durch verschieben des unteren Lederbandes freilegen und bekommt so eine diatonische Tonreihe, die mit der beiliegenden Grifftabelle studiert werden kann. Inkl.Anleitung mit CD in Englisch.
Der Vogelfetisch
Die Luft wird vom Mundstück bis unter den sogenannten Vogelfetisch geleitet. Dort wird sie durch den engen Gang zwischen Vogel und Flötenkörper komprimiert und beim Austritt an der Kehle des Vogels über das Labium geschickt. Tipp: Die Flöte sollte immer waagerecht gehalten werden, da sich sonst in der Anblasöffnung vor dem Vogel-Fetisch Atemfeuchtigkeit sammelt, das Loch verstopft und der Ton erlischt. Zum Reinigen kann der Vogel Richtung Anblasloch geschoben werden, um die Öffnungen freizumachen. Flötenreiniger von beiden Seiten ansetzen.
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Pocket Flöte
23cm lang, Ø 1,5cm Art. Nr.: INF-0P |
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Kestrel*
D''-pentat., Ahorn, 38cm Ø 2,5cm Art. Nr.: INF-0 |
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Merlin*
C''-moll-pentat., Ahorn, 45cm Ø 2,75cm Art. Nr.: INF-01 |
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Whitetail*
h'-moll-pentat., Birke, 45cm Ø 2,75cm Art. Nr.: INF-02 |
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Sparrow Hawk*
a'-moll-pentat., Zeder, 50cm Ø 3cm Art. Nr.: INF-10 |
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Redtail Hawk*
g'-moll-pentat., Zeder, 60cm Ø 3cm Art. Nr.: INF-20 |
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Golden Eagle*
f#'-moll-pentat., Zeder, 60cm Ø 3 cm Art. Nr.: INF-30 |
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Condor Bass*
d'-moll-pentat., Zeder, 68cm Ø 4cm Art. Nr.: INF-40 |
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Condor Bass*
e'-moll-pentat., Zeder, 64cm Ø 4cm Art. Nr.: INF-41 |
Feedback von Anwendern:
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Ich improvisiere am Grab meiner Mutter auf einer indianischen Flöte, atme meinen Schmerz aus, der Wind spielt mit, die Töne reißen ab, beginnen leise wieder zu klingen – Atem und Wind werden eins. Ein Freund | ![]() |
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Indianerflöte. Nach einem langen Sommertag, der mir kaum Gelegenheit bot frische Luft zu schnappen, machte ich mich auf den Weg zur Lippe. Dort gibt es einen ruhigen Platz, den ich oft aufsuche. Sanft floß das Wasser dahin und der Abendwind brachte etwas Kühlung. Ich nahm meine Flöte zur Hand und spielte, was gerade aus mir herausfließen wollte. Nach einer Weile bemerkte ich, wie sich eine Frau in einiger Entfernung ebenfalls ans Ufer setzte. Später, als ich mit dem Spielen aufhörte, fragte sie, ob sie mich gestört hätte. Das wollte sie auf gar keinen Fall und sie sei auch gar nicht absichtlich gekommen, sondern nur dem Klang gefolgt, der sie magisch anzog und dem sie sich einfach nicht entziehen konnte... Werner Worschech, Klangtherapeut und Musiker, Bottrop | ![]() |


